
- Pascale Bruderer, Ständerätin: "Eröffnen wir den jungen Menschen Perspektiven, statt diese durch unnötige und falsche Vorurteile einzuengen. Die Befreiung der Berufswahl von Stereotypen ist zentral für das Anliegen der Chancengerechtigkeit."

- Franziska Schwarz, Vizepräsidentin Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT: "Die Berufsbildung ist eine Erstausbildung, welche zum Profi macht. Sie führt nicht in eine Sackgasse! Sie kann in die Selbständigkeit führen oder macht den Weg frei für die nächste Ausbildung: zum Meister oder zum Master an den Hochschulen oder zum Doktorat."

- Bänz Friedli, Hausmann und Kolumnist: "Der Zukunftstag? Ist nötiger denn je, leider. Mädchen brauchen Beispiele, die sie ermuntern, einen eigenen Weg einzuschlagen und nicht denjenigen, den Eltern, Gesellschaft und Konventionen vorgeben. Ich bin froh, fant meine 12-jährige Tochter nicht für irgendeines dieser mageren Models, sondern für Steff la Cheffe – ein besseres Vorbild als die selbstbewusste junge Rapperin, die frech tut, wonach ihr zumute ist und was sie gut kann, könnte es gar nicht geben. Und ich bin froh, dass mein Sohn sich die Freiheit nimmt, sich üüüüüberhaupt nicht für Fussball zu interessieren. Damit lehnt er sich gegen den Mainstream auf."

- Jasmin Staiblin, Vorsitzende der Geschäftsleitung ABB Schweiz: "Junge Menschen für die Technik zu begeistern ist wichtiger denn je. Mit ihrer Neugier, ihrer Kreativität und ihren Innovationen werden sie entscheidend dazu beitragen, die Zukunft von uns allen zu gestalten. Deshalb engagiert sich ABB Schweiz im Rahmen ihrer Initiativen im Bildungsbereich beim Nationalen Zukunftstag."
