Jungs entdecken Gesund­heits­­berufe

Ob in einem Spital, einem Alters- und Pflegeheim oder einem Rehabilitationszentrum: Hier wie dort bist du mitten im Geschehen. Kein Tag ist wie der andere, aber immer wirst du gebraucht – auch und gerade als Mann.

Mach mit! So gehts

Verschiedene Organisationen, Bildungsinstitutionen und Spitäler laden dich ein, die Welt der Gesundheitsberufe zu entdecken.

  • Ab Ende Juni werden laufend neue Angebote im Menü «Angebote» ausgeschrieben.
  • Die Anmeldung ist nach den Sommerferien möglich.

Videos «Audric will's wissen»

Im Videoprojekt «Audric will's wissen» lernt der 11-jährige Schüler Audric die Berufe Fachmann Gesundheit (FaGe) EFZ sowie Assistent Gesundheit und Soziales (AGS) EBA kennen. Schau rein und erfahre mehr über diese spannenden Gesundheitsberufe!

Die Videos sind in Zusammenarbeit mit der OdA Gesundheit Zürich entstanden.

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Der Zukunftstag findet jeweils am zweiten Donnerstag im November statt. Nächster Termin ist der 14. November 2024.

Es ist wichtig, den Zukunftstag von einem normalen Berufsschnuppertag zu unterscheiden. Am Zukunftstag steht das Entdecken geschlechtsuntypischer Berufe und Tätigkeiten im Fokus. Ziel ist es, eine ausgewogene Vertretung von Frauen und Männern in der Berufswelt zu fördern. Kinder und Jugendliche werden ermutigt, Ausbildungen und Berufe in Betracht zu ziehen, in denen ihr Geschlecht bisher untervertreten ist. Deshalb sind die Angebote nach Geschlecht aufgeteilt. Wir berücksichtigen das Geschlecht, mit dem sich das Kind identifiziert: Für trans oder non-binäre Schüler:innen und deren Eltern steht das Team der Geschäftsstelle des Zukunftstags bei Bedarf gerne beratend zur Seite.

Der Zukunftstag richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse. Je nach Kanton, Spezialprojekt und Angebot gelten abweichende Teilnahmebedingungen.

Die Anmeldung für die Spezialprojekte ist verbindlich. Abmeldungen sind nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Eine Abmeldung ist für die Betriebe und Organisationen sowie für die Geschäftsstelle mit hohem Aufwand verbunden.

Die Eltern sind für den Hin- und Rückweg der Kinder verantwortlich. Bei den Spezialprojekten werden sie betreut. Einzelne Betriebe und Unternehmen bieten Programmpunkte für Eltern an.